
M wie Markus, wie Mopped, wie Marken. In wöchentlichen Video-Beiträgen präsentiert euch der Chef-Blogger von Vivalamopped mein Freund Markus Schultze jeden Freitag um 17.00 h neue Folgen mit Informativem, Nützlichem, Ausgefallenem und manchmal auch Skurrilem rund ums motorisierte Zweirad. Unter den Beiträgen vom April findet ihr auch ein kleines Interview, dass wir auf der Motorradmesse in Dortmund geführt haben (’From Munich to Bangkok Part I & II’).
Selbst die Straße, die von Thailand zu den Tempeln von Angkor, Kambodschas touristischer Hauptattraktion, führt, ist zu großen Teilen noch eine Schotterpiste. Einige andere Straßenabschnitte im Land sind in den letzten Jahren zwar asphaltiert worden, aber wer auf der Suche nach Offroad Abenteuern ist, wird in Kambodscha schnell fündig.
Sobald ich bei der Einfahrt in eines der vielen kleinen Bergdörfer im Norden von Laos entdeckt werde, strömen die Kinder des Dorfes an den Straßenrand, um zu winken. Die ganze Region mit ihren auf Holzpfählen errichteten Bambushütten wirkt auf mich wie aus einer anderen Zeit. Schon die Grenzüberquerung über den mächtigen Mekong River mitsamt Motorrad in einem kleinen Boot hat mir klar gemacht, dass dieser Abschnitt meiner Reise ein spezieller wird.
Das Ende der Regenzeit hatte es zeitweise wirklich in sich. Nachdem ich in Malaysia schon Tag für Tag ordentlich nass geworden bin, habe ich gehofft, dass es weiter im Norden ja vielleicht schon erledigt ist mit dem Monsun. Pustekuchen!! In Mae Sot an der Grenze zu Burma angekommen, erwartete mich das ‘Grand Finale’ der diesjährigen Süd-Ost Asiatischen Nassperiode.
Von Kathmandu aus ging es für meine Freundin zurück nach Deutschland und für mich weiter nach Chennai (Madras) in Südindien. Im Dschungel der indischen Bürokratie hat sich die anschließende Verschiffung meines Motorrads nach Malaysia zwar etwas verzögert, aber dennoch bietet der Hafen von Chennai gute Voraussetzungen, um ein Motorrad nach Süd-Ost Asien zu überführen.